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Schulbezogene Beratung zum Umgang mit Aggressivität und Gewalt

„Verstehen aber nicht einverstanden sein“

Das ReBUZ unterstützt Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen, ihre Schule zu einem gewaltfreien, sicheren Ort zu machen. Wir sind dem Opferschutzgedanken verpflichtet und orientieren uns fachlich an den beziehunsgorientierten und gleichzeitig grenzsetzenden Konzepten wie z.B. der „Neuen Autorität“ (Haim Omer) und der „Konfrontativen Pädagogik“.

Unsere Angebote richten sich an

  • gewaltbereite Schüler*innen, die nicht (mehr) gewalttätig werden wollen
  • Eltern/Erziehungsberechtigte, die Unterstützung im Umgang mit ihren Kindern benötigen, die schulbezogenes, aggressives Verhalten zeigen
  • Lehrkräfte und andere schulische Mitarbeiter*innen, die ihre Handlungsstrategien im pädagogischen Umgang mit gewalttätigen Schüler*innen professionalisieren möchten
  • Schüler*innen, die in der Schule Gewalt erleben oder erlebt haben und ohne Angst zur Schule gehen möchten
  • Eltern und Erziehungsberechtigte, deren Kinder Gewalt in der Schule erlebt haben.

Bei Bedarf und in Absprache mit den Ratsuchenden arbeiten wir mit anderen unterstützenden Institutionen zusammen.