ie ReBUZ stehen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern und ihren Lehrkräften bei Fragen zum Spracherwerb, zum sinnhaften Sprachgebrauch und zur Sprechtätigkeit beratend zur Seite.
Schülerinnen und Schüler sollen die Schule als einen Ort erfahren, an dem sie Sprache im Dialog gebrauchen können. Sie lernen, Dinge und Tätigkeiten zu benennen und zu beschreiben. Sie beschäftigen sich mit neuen Inhalten und erweitern ihre Ausdrucksmöglichkeiten.
Beeinträchtigungen im Bereich Sprache können sich auf verschiedene sprachliche Gestaltungsebenen beziehen wie
Im Rahmen der sprachheilpädagogischen Beratung in den ReBUZ bieten wir Unterstützung bei der diagnostischen Einschätzung des Sprachentwicklungsstandes der Schülerinnen und Schüler. Bei Bedarf empfehlen wir den Schulen auch die Zusammenarbeit mit Kinder- und HNO-Ärzt:innen sowie Logopäd:innen und Sprachtherapeut:innen.
Bei der Ableitung förderpädagogischer Ziele berücksichtigen wir die schulischen Bedingungen und die rechtlichen Möglichkeiten, wie z. B. die Gewährung von Nachteilsausgleichen. Auch außerschulische Förder- und Therapiemöglichkeiten werden nach Möglichkeit mit einbezogen.
Eltern bzw. Erziehungsberechtigte erhalten Hinweise und Handlungsvorschläge für ein förderndes Kommunikationsverhalten ihrem Kind gegenüber.
Lehrkräfte können folgende Hinweise für einen sprachfördernden Unterricht einbeziehen: