ReBUZ ist eine Abkürzung.
Die Abkürzung bedeutet
Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren.
Es gibt vier ReBUZ in Bremen.
Für wen sind die ReBUZ?
Für Schüler, Eltern und alle Menschen, die in der Schule arbeiten.
In den ReBUZ arbeiten viele Menschen.
Diese Menschen haben verschiedene Aufgaben.
Alle helfen bei verschiedenen Problemen mit der Schule.
Mit jedem Menschen, der in ein ReBUZ kommt, wird in einem Zimmer gesprochen.
Dann kann niemand zuhören.
Alle zusammen versuchen wir,
nun einen richtigen Weg zu finden.
Wir arbeiten mit den
Leitungen für unterstützende Pädagogik zusammen.
Diese Zentren werden LuP genannt.
Das ist eine Abkürzung.
Die LuP können uns anrufen,
wenn ein Schüler Probleme hat.
Auch alle anderen, die merken,
dass ein Schüler Probleme hat,
können uns anrufen.
Wir helfen bei Lern-Problemen.
Ein Schüler:
- kann nicht gut lernen.
- kann nicht lange lernen.
- kann nicht gut lesen.
- kann nicht gut schreiben.
- kann nicht gut rechnen.
- kann nicht gut sprechen.
- kann etwas besonders gut.
Wir helfen bei Problemen mit Gefühlen und dem Verhalten.
Ein Schüler hat:
- Probleme mit der Seele.
- Probleme mit dem Verhalten.
- Probleme, anderen nicht weh zu tun.
- Probleme mit Sachen, von denen man abhängig wird.
Wir helfen wenn:
- wenn man nicht weiß, auf welche Schule ein Schüler soll.
- wenn die Schule gewechselt werden soll und
- bei Gefahr und Störung durch Schüler in der Schule.
Wer hat diesen Text gemacht?
Diesen Text hat Susanne Zervas geschrieben.